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Linie 7 kommt nur langsam voran

Bislang war es der Wunsch aller Parteien, dass die Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 bis zur Ranzeler Straße gebaut wird. Die Porzer SPD wirft nun allerdings der CDU vor, im Rat dagegen gestimmt zu haben. „Wir haben das getan, weil wir mit der SPD eine Vereinbarung getroffen hatten, den Haushalt um 6,35 Millionen Euro und mittelfristig um dreimal 1,2 Millionen für Straßenreparaturen, Spielplätze, Radwege, Signalanlagen und auch für die Verbesserung der Infrastruktur durch zum Beispiel die Verlängerung der Stadtbahnlinie 7 aufzustocken.

Lesen Sie den gesamten Artikel von Roland Schriefer, 06. Mai 2013, Kölner Stadt-Anzeiger.

Erschließung soll geändert werden

Obwohl die endgültige Baugenehmigung für das Projekt „Nachtigallenhof“ noch aussteht, wird bereits jetzt heftig über die Planungen diskutiert. 120 neue Wohneinheiten sollen zwischen der Nachtigallenstraße und der Ludwig-Schneider-Straße entstehen.

Der gesamte Artikel erschien am 26. März 2013 im Kölner Stadt-Anzeiger. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

SPD fordert Finanzierung des Parkhauses am Bahnhof Wahn

Auf der jüngsten Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Wahn, Wahnheide, Lind, Libur wurde über die kommunalpolitischen Projekte und Initiativen in den Stadtteilen des Ortsvereins gesprochen und entsprechende Prioritäten festgelegt.

Im Bereich der Infrastrukturmaßnahmen war schnell klar: Das wichtigste Projekt ist das seit Jahren geforderte Park & Ride-Parkhaus am S-Bahnhof Wahn!

Hier gab es jahrelange, zähe Verhandlungen mit der Deutschen Bahn AG, der das entsprechende Grundstück gehörte, die aber nicht bereit war, dies zu einem marktfähigen Preis zu verkaufen. Zwischenzeitlich hat zwar dieser Verkauf stattgefunden, allerdings befindet sich nun der Haushalt der Stadt Köln in einer der schwierigsten Situationen der vergangenen Jahrzehnte, weshalb die bereits früher eingestellten Mittel aktuell nicht mehr zur Verfügung stehen.

Der SPD-Ortsverein betont nun aber die enorme verkehrspolitische Bedeutung dieses Parkhauses, sowohl für den Stadtteil Wahn als auch für die Nutzung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) insgesamt.
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Kein Bus fährt bis Gut Leidenhausen

Das Naherholungsgebiet Gut Leidenhausen ist ein beliebtes Ausflugsziel – zu jeder Jahreszeit. Greifvogelschutzstation und das Haus des Waldes locken, aber viele genießen auch die ausgedehnten Wanderwege. Mit der Eröffnung des neuen Heideportals, die für den 1. Mai anvisiert wird, wird der Andrang weiter wachsen. Doch bislang können Besucher das ökologische Kleinod lediglich mit dem Auto oder mit dem Fahrrad erreichen. Eine direkte Busverbindung ist nach wie vor nicht geplant.

Lesen Sie den gesamten Artikel von Michael Heeg, 19. März 2013, Kölner Stadt-Anzeiger.

SPD fordert: Bus statt Anruf-Sammeltaxi zum Heideportal

In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Porz, wurde eine Verwaltungsvorlage beschlossen, die die Einrichtung eines Anruf-Sammel-Taxi-Verkehrs (AST) zum Gut Leidenhausen vorsieht.

Diese Beschlussvorlage geht auf einen Antrag der Porzer SPD-Fraktion aus dem Jahr 2009 zurück, in der die Bezirksvertretung Porz den Rat gebeten hat, die KVB mit der Anbindung von Gut Leidenhausen an das Porzer Busnetz zu beauftragen, um der neuen Situation nach Eröffnung des Heideportals auf Rechnung zu tragen. Dabei sollte je eine Haltestelle am Grengeler Mauspfad und am Hirschgraben eingerichtet werden.
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Flutlichtanlage für den Sportpark in Wahn beschlossen

In der heutigen Sitzung der Bezirksvertretung Porz, wurde nun auch die Flutlichtanlage für die Außensportanlage am Schulzentrum in der Nachtigallenstraße in Köln-Porz/Wahn beschlossen.

Hierzu Christian Joisten, Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion Porz:“ Ich freue mich, dass nach der Fertigstellung der Sportanlage für den Schulsport, nun mit der Flutlichtanlage auch die ansässigen Sportvereine diese wunderbare Sportanlage mit dem wertvollen Kunstrasenplatz in den Abendstunden nutzen können“.
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Kampflustiger Gast aus Berlin

Kernig und kämpferisch gab sich Frank-Walter Steinmeier. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion war zum Frühjahrsempfang der Porzer Genossen gekommen und schwor die Sozialdemokraten im Rathaussaal in einer teilweise bejubelten Rede auf den Bundestagswahlkampf ein.

Der gesamte Artikel von Renate Hofmann erschien am 07. März 2013 im Kölner Stadt-Anzeiger. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

Hoffnung auf ein Haus der Begegnung für junge Leute

Im Vorjahr wäre Heinz Kühn, von 1966 bis 1978 Ministerpräsident in Nordrhein-Westfalen, 100 Jahre alt geworden – jetzt wurde das vollständig umgebaute und erweitere Haus an der Magnusstraße, in dem das Heinz-Kühn-Bildungswerk seinen Sitz hat, nach dem 1992 verstorbenen SPD-Politiker benannt. 

Der gesamte Artikel erschien am 04. März 2013 im Kölner Stadt-Anzeiger. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

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