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Sicherheit in Urbach: Ortsteilbegehung mit der Polizei

I14556562_1140815722666580_7055765947535132518_o n der vergangenen Woche haben wir mit dem SPD-Ortsverein Porz-Südost sowie einigen Anwohnern und Mulitplikatoren aus der Ortsmitte von Urbach eine Ortsteilbegehung mit der Polizei durchgeführt. Dafür stand uns mit Herrn Reischke der Leiter der Polizeiinspektion Südost und damit Chef aller Porzer Polizisten zur Verfügung. Gemeinsam mit ihm haben wir die Orte und Plätze, an denen sich Bürgerinnen und Bürger unsicher fühlen bzw. kriminelle Handlungen beobachten, genauer angeschaut.

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Allen Aleviten wünsche ich besinnliches Muharrem-Fasten

14484662_1138852176196268_121898785742081285_nDas Muharrem Fasten findet nach dem arabischen Kalender jedes Jahr zehn Tage früher als im Vorjahr statt.
Es ist eine zwölftägige Trauerzeit, in der die Gläubigen ihre Verbundenheit mit dem Heiligen Hüseyin zeigen. Um seinen Leidensweg nachzuempfinden, wird zwölf Tage gefastet. Ausnahmen sind Krankheit oder Schwangerschaft. Man versucht niemanden durch böse Worte, Streitigkeiten oder Nachrede Leid zuzufügen.
Auch die Natur wird rücksichtsvoll behandelt. Man besinnt sich auf die Harmonie der Gemeinschaft und bleibt Vergnügungen in dieser Zeit fern.
Alevitische Gemeinden schaffen während der Fastenzeit im Cemevi (Gemeindehaus) für ihre Mitglieder die Möglichkeit des gemeinsamen Fastenbrechens.

In diesem Sinne wünsche ich allen Fastenden in den Muharrem-Tagen Zeit zum stillen Gedenken und für die Gemeinschaft beim Fastenbrechen.

Neujahrsgrüße an die Muslime

Allen muslimischen Freundinnen und Freunden wünsche ich ein gesegnetes Neues Jahr 1438 nach dem islamischen Kalender!

Dieses Datum erinnert an die Auswanderung des Propheten Mohammed, dem Religionsstifter des Islam, im Jahre 622 n.Chr. von Mekka nach Medina um dort das erste islamische Staatswesen aufzubauen. Mit diesem Ereignis beginnt die islamische Zeitrechnung!

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Besuch der 4. Charity-Party „Große Herzen helfen Kleinen“ in Porz-Wahn

img_2542Gern unterstütze ich auch in diesem Jahr wieder diese absolut hochwertige Veranstaltung, die auf rein ehrenamtlicher Basis organisiert wird. Diesmal geht der Erlös an das Bethanien Kinderdorf in Bergisch Gladbach-Refrath, für das sich unser Wahner Freund Werner Langfeld als Geschäftsführer verantwortlich zeichnet. In diesem Kinderdorf leben auch viele Kinder aus Köln in ihren Ersatzfamilien, um unter so „normalen“ Umständen wir möglich aufwachsen zu können.

Ganz herzlichen Dank für dieses anhaltende Carity-Engagement sowie für die Einladung an Daniela Besgan und ihr Team! Gern unterstütze ich auch weiterhin dieses beispielgebende Engagement junger Menschen für die Kleinsten in unserer Gesellschaft! Und mit mir ganz viele Wahnerinnen und Wahner – sonst wären die Veranstaltung nicht nach wenigen Tagen ausverkauft gewesen! Weiter so!

 

Dienstälteste Fraktionskollegin unterstützt meine Kandidatur

img_2423Seit über 20 Jahren gehört Monika Möller dem Rat der Stadt Köln an und wird weit über die Fraktionsgrenzen hinaus für ihre fundierte und von hoher Sachkunde geprägte Arbeit geschätzt.
Ich selbst arbeite ebenfalls seit vielen Jahren mit Monika Möller in hervorragender Weise zusammen, wobei uns beide das konkrete Kümmern um die Alltagsprobeme der Menschen vor Ort ganz besonders verbindet.

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Informationsveranstaltung der Stadt Köln zur Flüchtlingsunterbringung in der Wahnheider Parkstraße

14457362_1129086047172881_2042151253957569649_nViele Bewohner der BIMA-Siedlung an der Parkstraße hatten sich heute Abend in der Heideschule in Wahnheide eingefunden. In dieser Siedlung hat die Stadt Wohnungen für 50-60 Flüchtlinge angemietet und diese in einen „bewohnbaren“ Zustand gebracht. Genau dies stieß aber bei den anwesenden Anwohnern auf heftige Reaktionen. Denn selbst dieser bescheidene Standard für die Flüchtlingsunterbringung liegt deutlich über dem der bisherigen Langzeitmieter!

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