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Arbeitsplätze sichern – Ehrenamt erhalten

Paetzold_Michael_125qJoisten_Christian_125qDie SPD-Fraktion fordert eine Direktvergabe der Rettungsdienstleistungen an die vier Kölner Organisationen Deutsches Rotes Kreuz, Arbeiter-Samariter-Bund, Johanniter Unfallhilfe und Malteser Rettungsdienst im Rahmen der sogenannten Bereichsausnahme. Zwei Dinge sind für die SPD dabei zentral: Die Situation der Beschäftigen bei den Hilfsorganisationen und der Erhalt des ehrenamtlichen Netzwerkes.

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Polizeieinsatzbegleitung Silvester 2016

IMG_3409Nachem die letzte Silvesternacht in Köln eine Zäsur für die Flüchtlings- wie auch für die Sicherheitspolitik nicht nur für diese Stadt sondern für unser ganzes Land dargestellt hat, wollte ich mir in diesem Jahr mein eigenes Bild von den Ereignissen dieser Nacht machen.

Dehalb habe ich als Mitglied des Polizeibeirates den Silvestereinsatz der Polizei nach einer Lageeinweisung im Polizeipräsidium vor Ort begleitet.

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Lebensrettung für Sporttreibende – Joisten übergibt Notfalldefibrillator an SSZ Wahn

defi-uebergabe-sszwahn02Auch wenn beim Sportverein im Schulzentrum Köln-Wahn e.V., kurz SSZ-Wahn genannt, gesundheitsfördernde Sportaktivitäten im Mittelpunkt stehen, will man dort auch für medizinische Notfälle optimal gerüstet sein. Deshalb hatte sich der Verein mit der Bitte um Unterstützung bei der Beschaffung eines automatischen externen Notfalldefibrillators (AED), also eines Elektrschockgerätes zur Behebung eines Kreislaufstillstandes, an das örtliche Ratsmitglied Christian Joisten gewandt.

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CDU und Grüne verhindern vernünftige Flüchtlingsverteilung

bilder-soziales-fluechtlinge-containerunterkunft_1024Der Hauptausschuss des Stadtrates hat am vergangenen Dienstag nach einem langen und intensiven Beratungsprozess abschließend über die neuen Standorte für weitere Flüchtlingsunterkünfte entschieden.

 Die SPD-Fraktion hatte dabei schon früh darauf hingewiesen, dass die Integrationsfähigkeit einzelner Stadtteile bei einem Flüchtlingsanteil von 10% an der örtlichen Bevölkerung überstrapaziert wird und somit die Gefahr der Überforderung für die aufnehmenden Strukturen besteht. Darauf hatte die Verwaltung zwischenzeitlich reagiert und in einer ergänzten Beschlussvorlage für den Hauptausschuss eine Reduzierung der Unterbringungsplätze am Standort Lind vorgeschlagen.

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