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CDU-Aktionismus „scheinheilig, unverfroren und substanzlos!“

Erneut macht die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser mit scheinheiligen Aktionen Schlagzeilen, ohne echte Lösungsansätze aufzuzeigen oder tatsächliche Veränderungen voranzubringen.

Denn immerhin hat die rot-grüne Landesregierung noch vor den Neuwahlen im Mai ein Nachtflugverbot für Passagiermaschinen auf den Weg gebracht, das seitdem in den Tiefen des Ministeriums von Heinen-Essers Kabinettskollegen Peter Ramsauer verschwunden ist, ohne dass bisher ein eindeutige Positionierung des Bundesverkehrsministers erfolgt wäre. 
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Zusätzliche Räumlichkeiten sorgen für noch bessere Betreuung

Die Städtische Katholische Grundschule in der Kupfergasse in Porz-Urbach wird für das neue Schuljahr zusätzliche Räume in dem ehemaligen Gebäude der Grundschule, welches sich ebenfalls in der Kupfergasse befindet, erhalten. 

Diese Räumlichkeiten werden insbesondere der Betreuung der Schulkinder im Rahmen der „Offenen Ganztagsschule“ (OGS) zu Gute kommen, bei der die Schule sowohl in Quantität als auch in Qualität bereits sehr gut aufgestellt ist. Nun können aber die ca. 260 Kinder, die für die OGS im neuen Schuljahr angemeldet sind, auch tatsächlich betreut werde, wobei gleichzeitig auch die Qualität der Betreuung steigen kann, da durch die zusätzlichen Räume auch Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen werden.
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Viele Verbesserungen für Porz und Poll bereits umgesetzt

Im Sommer des vergangenen Jahres hat die Bezirksvertretung Porz Stadtverschönerungs-maßnahmen für den Stadtbezirk Porz mit einem Gesamtumfang von 100.000 Euro beschlossen, die im wesentlichen auf Vorschlägen der rot-grünen BV-Mehrheit beruhen. Viele der Maßnahmen sind zwischenzeitlich umgesetzt oder befindet sich in der Ausführung.

So ist die Verschönerung des Marktplatzes in Ensen bereits abgeschlossen und umfasst die Verbesserung der Sitzecke durch Rückschnitt des Grüns, Reinigung des Bodens mit Hochdruckreiniger, sowie die Instandsetzung der bestehenden Bänke.
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Veränderungen an der Mühlenstraße nur im Gesamtkonzept planen

Die Bezirksvertretung Porz hat in ihrer letzten Sitzung die Verwaltung beauftragt, die weitere Entwicklung des städtischen Grundstücks an der Mühlenstraße in Porz-Mitte mit der bereits in Aussicht gestellten Veränderung der Straßengestaltung der Mühlenstraße im Abschnitt zwischen Bahnhofstraße und Ernst-Mühlendyck-Straße zu verbinden.

Dieser Beschluss geht auf eine Vereinbarung des Runden Tisches Porz-Mitte zurück, an dem vom Entwicklungskonzept Porz-Mitte betroffene Anlieger und Organisationen sowie die beteiligten Ämter zusammensitzen um die Umsetzung des Entwicklungskonzeptes miteinander abzustimmen.
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CDU will Porz abschaffen – SPD wird dies nicht zulassen!

Die Kölner CDU-Fraktion hat im Rahmen der aktuellen Haushaltsplanberatungen den Vorschlag unterbreitet, die bisherigen 9 Stadtbezirke auf 5 Stadtbezirke zu reduzieren.
Nach diesen Plänen würde der Stadtbezirk Porz zerschlagen und die einzelnen Stadteile auf mehrere der neu entstehenden Stadtbezirke verteilt. Dies würde faktisch das endgültige Ende einer eigenständigen Politik- und Verwaltungsstruktur der ehemaligen Stadt Porz bedeuten und damit auch eine einheitliche Gestaltung und Entwicklung dieses Gebietes fast unmöglich machen.
Noch viel gravierender wären die Folgen für die Identifikation und den Zusammenhalt der Porzer in Ihrem ehemaligen Stadtgebiet, welche noch heute für das vielfältige und lebendige Leben in den Porzer Stadtteilen verantwortlich sind.
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Porzer Kamelle für Bieselwald-Kinder

Christian Joisten, Porzer SPD-Fraktionsvorsitzender und Guntram Müller, Leiter der Caritas-Kita und des Familienbüros in Wahnheide freuten sich über das stolze Ergebnis einer Sammlung für die Bieselwaldkinder, die der Politiker in 3 Kisten angeliefert hatte.

Kamelle, Schokolade und nützliches Zubehör jenseits der Süßigkeiten, wie etwa Flip-Flops und Bärchen wurden von Joisten mit seinen Fraktionskollegen/innen anlässlich des Porzer Rosensonntagszuges gesammelt, um den Kleinen eine Freude zu bereiten. „Ganz besonders möchten wir Ihrem Hause damit aber auch symbolisch unsere Anerkennung und Unterstützung für die vorbildliche Integrationsarbeit zum Ausdruck bringen“, so Christian Joisten bei der Übergabe.
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Viel Lobbyarbeit und Hartnäckigkeit

„Dinge, die einen stören, ärgern, oder die nach Veränderung schreien auch tatsächlich zu verändern“, so beschreibt Christian Joisten, Bezirksvertreter und Vorsitzender der Porzer SPD-Fraktion, seine Motivation, sich für den Stadtbezirk politisch einzusetzen. Schon während der Schule hat es den Klassensprecher in die Politik getrieben. In der SPD sei es erst schwierig gewesen, Anschluss zu finden, aber mit der Zeit konnte sich Joisten in verschiedenen Bereichen engagieren. 2005 übernahm er den Vorsitz des Ortsvereins Porz-Wahn, Wahnheide, Lind, Libur, wurde 2009 Mitglied der Bezirksfraktion und ein Jahr später deren Fraktionsvorsitzender.

Der gesamte Artikel erschien am 01. März 2012 im Kölner Stadt-Anzeiger. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

Trifolium hat Porz nachhaltig gestärkt

„Am Aschermittwoch, ist alles vorbei…“, so verhält es sich auch für das Porzer Dreigestirn der Session 2011/2012, welches heute seine Regentschaft beenden muss.
Diesem besonderen Dreigestirn möchte die Porzer SPD-Fraktion ihren herzlichen Dank für eine großartige Session aussprechen, da dieses Trifolium mit Prinz Ulf I., Ulf Florian, an der Spitze sowie der Jungfrau Sandra Schmitz und dem Bauern Andreas Vohs Porz nachhaltig bereichert hat.

Insbesondere mit dem Mottolied „Dat es Porz“ haben sich die drei ein Andenken geschaffen – bringt dieses Lied doch in hervorragender Weise das Porzer Lebensgefühl zum Ausdruck: Stolz auf einen schönen Platz am Rhein, der allerdings (derzeit) nicht so ganz perfekt daher kommt, verbunden mit einem beharrendem Selbstbewusstsein, dass den Porzern im restlichen Köln den Ruf einträgt „etwas anders“ zu sein. Gleichzeitig sind in dem Lied alle im Festausschuss Porzer Karneval organisierten Vereine und Gesellschaften genannt bzw. alle Porzer Ortsteile erwähnt – eine echte Meisterleistung des leidenschaftlichen Musikers und Prinzen, Ulf Florian.
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Es fehlt der Blick auf die Fakten

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

mit Erstaunen habe ich heute Ihre Einlassungen zum Thema Nachtflug am Flughafen Köln/Bonn im „Kölner Stadt-Anzeiger“ zur Kenntnis genommen.

Es hat mich geradezu betroffen gemacht, mit wie viel Unkenntnis Sie ein zentrales Thema Ihres Bundestagswahlkreises kommentieren. Es muss Ihnen doch bekannt sein, dass am Flughafen Köln/Bonn nachts in erster Linie dringende Expressfracht umgeschlagen und durch hochkomplexe Sortieranlagen in alle Teile der Welt versandt wird und dass eben nicht die sogenannte „General Cargo“, wie sie beispielsweise von der von Ihnen zitierten Lufthansa Cargo transportiert wird, den Nachtflug dominiert. Und Sie werden doch verstanden haben, dass dieses Geschäftsmodell von UPS, FedEx und anderen Dienstleistern, die dafür sorgen, dass Ersatzteile für unsere Autos oder für teure Industrieproduktionsanlagen über Nacht aus Übersee geliefert und am Folgetag verbaut werden können, dass dieses Geschäftsmodell nur in der Kernnacht oder eben gar nicht in Köln stattfinden kann!
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Offener Brief an die Bundestagsabgeordnete Ursula Heinen-Esser zu ihrem Gastbeitrag im Kölner Stadt-Anzeiger vom 07.02.2012

Sehr geehrte Frau Heinen-Esser,

mit Erstaunen habe ich heute Ihre Einlassungen zum Thema Nachtflug am Flughafen Köln/Bonn im „Kölner Stadt-Anzeiger“ zur Kenntnis genommen.

Es hat mich geradezu betroffen gemacht, mit wie viel Unkenntnis Sie ein zentrales Thema Ihres Bundestagswahlkreises kommentieren. Es muss Ihnen doch bekannt sein, dass am Flughafen Köln/Bonn nachts in erster Linie dringende Expressfracht umgeschlagen und durch hochkomplexe Sortieranlagen in alle Teile der Welt versandt wird und dass eben nicht die sogenannte „General Cargo“, wie sie beispielsweise von der von Ihnen zitierten Lufthansa Cargo transportiert wird, den Nachtflug dominiert. Und Sie werden doch verstanden haben, dass dieses Geschäftsmodell von UPS, FedEx und anderen Dienstleistern, die dafür sorgen, dass Ersatzteile für unsere Autos oder für teure Industrieproduktionsanlagen über Nacht aus Übersee geliefert und am Folgetag verbaut werden können, dass dieses Geschäftsmodell nur in der Kernnacht oder eben gar nicht in Köln stattfinden kann!

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