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Umbau ist beschlossene Sache

Mit der Umgestaltung der Bushaltestelle Nibelungenstraßekannbegonnenwerden. Einstimmig hat die Bezirksvertretung Porz eine Planungsvorlage verabschiedet.

Es sei erfreulich, dass die Verwaltung den Antrag der SPD-Fraktion aus dem Februar des vergangenen Jahres „sehr zügig bearbeitet und umgesetzt hat“, kommentierte SPD-Fraktionschef Christian Joisten die Vorlage.

Der gesamte Artikel von René Denzer erschien am 26. Februar 2013 in der Kölnischen Rundschau. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

Jetzt muss der richtige Investor unterstützt werden!

Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz freut sich sehr, dass wieder Bewegung in das Insolvenzverfahren um die leerstehende ehemalige Hertie-Immobilie in Porz-Mitte kommt und diese nun verkauft werden kann.

„Durch unsere Gespräche mit potentiellen Investoren wussten wir bereits seit einigen Wochen von der erfreulichen Entwicklung“, sagt SPD-Fraktionsvorsitzender Christian Joisten.

„Dies ist nach langer Zeit das erste positive Signal des aktuellen Eigentümers und schafft endlich die Möglichkeit für potentielle Investoren, diese für Porz so wichtige Immobilie zu erwerben. Allerdings muss uns allen klar sein, dass wir damit noch nicht über den Berg sind. Es ist damit nicht entschieden, wann und wie diese Immobilie weiter genutzt wird“ betont Joisten weiter.
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Erstes Ergebnis des Bürgerworkshops sofort umgesetzt: Sperrung der Straße Zum Alten Paulshof

Die Bezirksvertretung Porz hat in ihrer vergangenen Sitzung auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, die Straße Zum Alten Paulshof am Übergang zu der Straße Burgallee für den motorisierten Individualverkehr mittels Pfeiler zu sperren.

„Diesen Antrag hatten wir bereits Anfang des vergangenen Jahres gestellt, dann aber mit Blick auf einen ohnehin in Planung befindlichen Bürgerworkshop für das Neubaugebiet am Bahnhof Wahn erst einmal zurückgestellt“ erläutert Christian Joisten, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Porz und Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Wahn, Wahnheide, Lind, Libur die Hintergründe. „Nun hat dieser Bürgerworkshop des Bezirksbürgermeisters Willi Stadoll mit großer Beteiligung der Anwohner des Neubaugebietes stattgefunden und als ein Ergebnis die Unterbrechung der derzeitigen Tangente von der Frankfurter Straße zum Bahnhof Wahn über die Burgallee und der Straße Zum Alten Paulshof gefordert. Diesen Wunsch konnten wir dann nur fünf Tage später durch unseren ohnehin auf der Tagesordnung stehenden Antrag erfüllen“ zeigt sich Joisten erfreut.
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Bebauungsplan zu Porzity erhält große Mehrheit

Die Porzer SPD freut sich über die breite Unterstützung für den von ihr in die Bezirksvertretung eingebrachten Antrag, die ohnehin nötige Änderung des Bebauungsplans für das Umfeld des Hertie-Gebäudes vorzuziehen. „Gerne haben wir die Ergänzungswünsche der anderen Parteien aufgenommen, um so einen gemeinsamen Antrag zu schaffen. Dies soll verdeutlichen, dass die Porzer Politik bei diesem wichtigen Thema geschlossen agiert und sich einen schnellen Erfolg der Verkaufsverhandlungen wünscht.“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Christian Joisten. „Ich freue mich daher, dass auch CDU, Grüne und FDP dem Antrag beigetreten sind.“
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Klarheit über die handelnden Personen

In Sachen Reaktivierung des ehemaligen Hertie-Warenhauses kommt Bewegung. Wie die Stadt mitteilt, hat die Firma CR Investment Management, die mit der Unterstützung der Verwertung von leer stehenden Hertie-Häusern beauftragt ist, eine Verwertungsvereinbarung mit dem Insolvenzverwalter der holländischen Objektgesellschaften und dem Vertreter der Sicherungsgeber geschlossen.

Der gesamte Artikel erschien am 26. Februar 2013 in der Kölnischen Rundschau. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

Kommentar: So geht Demokratie in der Praxis

Der junge Mann hat Recht. Es war „saugut“. Und damit ist nicht nur der Ablauf der Demonstration in Urbach gemeint oder der Zulauf zum Willkommenfest im Asylbewerberheim. Der ganze Vormittag war ein Lehrbeispiel für funktionierende Demokratie. Hie die Rechten, da die Linken, dazwischen eine besonnene Polizei, die beide Parteien voneinander trennt.

Lesen Sie den gesamten Kommentar von Renate Hofmann, 28. Januar 2013, Kölner Stadt-Anzeiger.

Die Weihnachtsbotschaft von Urbach

Der zentrale Ort der Weihnachtsgeschichte ist eine Herberge, die außer einer Krippe keinen Platz für ein Neugeborenes aufweist – deshalb liegt der Erlöser der Welt zunächst in einer solchen Futterkrippe im Stall zu Bethlehem. Da wir heute in einem der reichsten Länder der Erde leben, müssen auch noch so Bedürftige nicht mehr in Viehställen nächtigen, aber entsprechende Herbergen, die Menschen aufnehmen, die aus den verschiedensten Gründen ihre Heimat vorübergehend oder dauerhaft verlassen mussten, gibt es auch heute noch – auch in Urbach!
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Unter erschwerten Bedingungen

Rund 60 Flüchtlinge sollen demnächst in einem Hotel in Urbach übergangsweise untergebracht werden. Während die einen dies relativ gelassen sehen, gibt es im Stadtteil auch kritische Stimmen. Von RENÈ DENZER URBACH. Keine leichte Aufgabe hatten die Vertreter der Stadtverwaltung im Pfarrsaal von St. Bartholomäus. Galt es doch, den zahlreichen Bürgern zu erklären, warum gerade im Herzen des Stadtteils, im Hotel Dürscheidt an der Kaiserstraße, noch vor Weihnachten kinderreiche Flüchtlingsfamilien einziehen werden. Aufgrund gestiegener Flüchtlingszahlen seien die städtischen Flüchtlingswohnheime derzeit vollständig belegt, sagte Stefan Ferber, Leiter des Amtes für Wohnungswesen. 

Der gesamte Artikel vom René Denzer erschien am 20. Dezember 2012 in der Kölnischen Rundschau. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

Blumenbeete sind bepflanzt

Nicht wieder zu erkennen ist der Garten des „Anna-Schumacher-Hauses“ der Gemeinnützigen Werkstätten Köln (GWK). Pünktlich zum Herbstbeginn wurde das Areal umgestaltet, wobei 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Johnson Control tatkräftig mit anpackten. Im Rahmen eines Freiwilligen-Tages halfen sie bei der Neugestaltung des Gartens. Weitere Unterstützung kam von dem Künstler Ivo Weber, der mehrere seiner aus Altmetall gefertigten Skulpturen auf dem parkähnlichen Gelände aufstellte. Darüber hinaus wurden die Wege gereinigt, das Gartenhäuschen gestrichen und die zahlreichen Beete neu bepflanzt. Ein neuer Bouleplatz und ein kleiner Teich rundeten das Projekt ab.

Der gesamte Artikel erschien am 09. Oktober 2012 in der Kölnischen Rundschau. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

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