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Unter erschwerten Bedingungen

Rund 60 Flüchtlinge sollen demnächst in einem Hotel in Urbach übergangsweise untergebracht werden. Während die einen dies relativ gelassen sehen, gibt es im Stadtteil auch kritische Stimmen. Von RENÈ DENZER URBACH. Keine leichte Aufgabe hatten die Vertreter der Stadtverwaltung im Pfarrsaal von St. Bartholomäus. Galt es doch, den zahlreichen Bürgern zu erklären, warum gerade im Herzen des Stadtteils, im Hotel Dürscheidt an der Kaiserstraße, noch vor Weihnachten kinderreiche Flüchtlingsfamilien einziehen werden. Aufgrund gestiegener Flüchtlingszahlen seien die städtischen Flüchtlingswohnheime derzeit vollständig belegt, sagte Stefan Ferber, Leiter des Amtes für Wohnungswesen. 

Der gesamte Artikel vom René Denzer erschien am 20. Dezember 2012 in der Kölnischen Rundschau. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

Blumenbeete sind bepflanzt

Nicht wieder zu erkennen ist der Garten des „Anna-Schumacher-Hauses“ der Gemeinnützigen Werkstätten Köln (GWK). Pünktlich zum Herbstbeginn wurde das Areal umgestaltet, wobei 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Firma Johnson Control tatkräftig mit anpackten. Im Rahmen eines Freiwilligen-Tages halfen sie bei der Neugestaltung des Gartens. Weitere Unterstützung kam von dem Künstler Ivo Weber, der mehrere seiner aus Altmetall gefertigten Skulpturen auf dem parkähnlichen Gelände aufstellte. Darüber hinaus wurden die Wege gereinigt, das Gartenhäuschen gestrichen und die zahlreichen Beete neu bepflanzt. Ein neuer Bouleplatz und ein kleiner Teich rundeten das Projekt ab.

Der gesamte Artikel erschien am 09. Oktober 2012 in der Kölnischen Rundschau. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

Busanbindung, Spielplätze und ein neuer Dorfmittelpunkt

Christian Joisten hat immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger im Porzer Stadtgebiet. Der Vorsitzende der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Porz lädt daher in regelmäßigen Abständen zu den sogenannten Bürgersprechstunden ein. Dieses Mal war der Stadtteil Lind an der Reihe. Zusammen mit rund 20 Teilnehmern wurde in der Gaststätte Bauernstube über die aktuelle und zukünftige Entwicklung von Lind diskutiert. „Als Vorsitzender des Ortsvereins Wahn, Wahnheide, Lind und Libur liegt mir dieser Stadtteil natürlich besonders am Herzen“, erklärte Joisten bereits zu Beginn der Veranstaltung.

Der gesamte Artikel erschien am 11. September 2012 im Kölner Stadt-Anzeiger. Aus urheberrechtlichen Gründen kann der Artikel hier nicht komplett angezeigt werden.

SPD setzt auf Dialog mit Flughäfen und Anwohnern

SPD-Bundestagsfraktion erarbeitet neues Konzept zu Flughafeninfrastruktur und Lärmschutz – Abgeordnete besuchten den Köln Bonn Airport.

Die SPD-Bundestagsfraktion hat Ende Juni im Rahmen ihres Projekts Infrastrukturkonsens ein Dialogpapier unter dem Titel „Die Flughafeninfrastruktur in Deutschland mit den Bürgerinnen und Bürgern fortentwickeln“ vorgelegt. Möglichst viele Bürger/innen, Verbände und Gewerkschaften sollen sich an dem Dialogprozess beteiligen. 
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CDU-Aktionismus „scheinheilig, unverfroren und substanzlos!“

Erneut macht die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser mit scheinheiligen Aktionen Schlagzeilen, ohne echte Lösungsansätze aufzuzeigen oder tatsächliche Veränderungen voranzubringen.

Denn immerhin hat die rot-grüne Landesregierung noch vor den Neuwahlen im Mai ein Nachtflugverbot für Passagiermaschinen auf den Weg gebracht, das seitdem in den Tiefen des Ministeriums von Heinen-Essers Kabinettskollegen Peter Ramsauer verschwunden ist, ohne dass bisher ein eindeutige Positionierung des Bundesverkehrsministers erfolgt wäre. 
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Zusätzliche Räumlichkeiten sorgen für noch bessere Betreuung

Die Städtische Katholische Grundschule in der Kupfergasse in Porz-Urbach wird für das neue Schuljahr zusätzliche Räume in dem ehemaligen Gebäude der Grundschule, welches sich ebenfalls in der Kupfergasse befindet, erhalten. 

Diese Räumlichkeiten werden insbesondere der Betreuung der Schulkinder im Rahmen der „Offenen Ganztagsschule“ (OGS) zu Gute kommen, bei der die Schule sowohl in Quantität als auch in Qualität bereits sehr gut aufgestellt ist. Nun können aber die ca. 260 Kinder, die für die OGS im neuen Schuljahr angemeldet sind, auch tatsächlich betreut werde, wobei gleichzeitig auch die Qualität der Betreuung steigen kann, da durch die zusätzlichen Räume auch Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder geschaffen werden.
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Viele Verbesserungen für Porz und Poll bereits umgesetzt

Im Sommer des vergangenen Jahres hat die Bezirksvertretung Porz Stadtverschönerungs-maßnahmen für den Stadtbezirk Porz mit einem Gesamtumfang von 100.000 Euro beschlossen, die im wesentlichen auf Vorschlägen der rot-grünen BV-Mehrheit beruhen. Viele der Maßnahmen sind zwischenzeitlich umgesetzt oder befindet sich in der Ausführung.

So ist die Verschönerung des Marktplatzes in Ensen bereits abgeschlossen und umfasst die Verbesserung der Sitzecke durch Rückschnitt des Grüns, Reinigung des Bodens mit Hochdruckreiniger, sowie die Instandsetzung der bestehenden Bänke.
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Veränderungen an der Mühlenstraße nur im Gesamtkonzept planen

Die Bezirksvertretung Porz hat in ihrer letzten Sitzung die Verwaltung beauftragt, die weitere Entwicklung des städtischen Grundstücks an der Mühlenstraße in Porz-Mitte mit der bereits in Aussicht gestellten Veränderung der Straßengestaltung der Mühlenstraße im Abschnitt zwischen Bahnhofstraße und Ernst-Mühlendyck-Straße zu verbinden.

Dieser Beschluss geht auf eine Vereinbarung des Runden Tisches Porz-Mitte zurück, an dem vom Entwicklungskonzept Porz-Mitte betroffene Anlieger und Organisationen sowie die beteiligten Ämter zusammensitzen um die Umsetzung des Entwicklungskonzeptes miteinander abzustimmen.
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CDU will Porz abschaffen – SPD wird dies nicht zulassen!

Die Kölner CDU-Fraktion hat im Rahmen der aktuellen Haushaltsplanberatungen den Vorschlag unterbreitet, die bisherigen 9 Stadtbezirke auf 5 Stadtbezirke zu reduzieren.
Nach diesen Plänen würde der Stadtbezirk Porz zerschlagen und die einzelnen Stadteile auf mehrere der neu entstehenden Stadtbezirke verteilt. Dies würde faktisch das endgültige Ende einer eigenständigen Politik- und Verwaltungsstruktur der ehemaligen Stadt Porz bedeuten und damit auch eine einheitliche Gestaltung und Entwicklung dieses Gebietes fast unmöglich machen.
Noch viel gravierender wären die Folgen für die Identifikation und den Zusammenhalt der Porzer in Ihrem ehemaligen Stadtgebiet, welche noch heute für das vielfältige und lebendige Leben in den Porzer Stadtteilen verantwortlich sind.
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Porzer Kamelle für Bieselwald-Kinder

Christian Joisten, Porzer SPD-Fraktionsvorsitzender und Guntram Müller, Leiter der Caritas-Kita und des Familienbüros in Wahnheide freuten sich über das stolze Ergebnis einer Sammlung für die Bieselwaldkinder, die der Politiker in 3 Kisten angeliefert hatte.

Kamelle, Schokolade und nützliches Zubehör jenseits der Süßigkeiten, wie etwa Flip-Flops und Bärchen wurden von Joisten mit seinen Fraktionskollegen/innen anlässlich des Porzer Rosensonntagszuges gesammelt, um den Kleinen eine Freude zu bereiten. „Ganz besonders möchten wir Ihrem Hause damit aber auch symbolisch unsere Anerkennung und Unterstützung für die vorbildliche Integrationsarbeit zum Ausdruck bringen“, so Christian Joisten bei der Übergabe.
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