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Grobes Foulspiel gegen Integration! – Flüchtlinge und Sport brauchen verlässliche Perspektive in Köln

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Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln zeigt sich angesichts der Aussagen von Elisabeth Thelen in der aktuellen Ausgabe des Magazins Köln.Sport mehr als irritiert. Peter Kron, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, erklärt hierzu: „Ich bin fassungslos über den Vorwurf der Kollegin Thelen gegenüber der Sportjugend, sie würde die Sportvereine gegen die Flüchtlinge auf die Straße bringen. Das ist absolut inakzeptabel. Gerade der organisierte Sport, zu welchem die Sportjugend gehört, erbringt für uns so wichtige Integrationsleistungen und dafür gibt es jetzt von Schwarz-Grün einen Tritt gegen das Schienbein.“

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SPD fordert Ombudsstelle für Flüchtlinge in Köln

Paetzold_JoistenSpätestens durch  die Vorkommnissen in der Flüchtlingsunterkunft in der Westerwaldstraße im Februar wurde deutlich, wie wichtig es ist, den Flüchtlingen seriöse und vertrauenswürdige Ansprechpartner anzubieten, damit diese nicht auf dubiose und bis dato völlig unbekannte vermeintliche Hilfsorganisationen angewiesen sind! Die Menschen, die zu uns geflohen sind und zu Beginn ihres Aufenthalts teilweise in Turnhallen oder sonstigen Massenunterkünften untergebracht werden, benötigen eine unabhängige Anlaufstelle um Sorgen, Nöte und Beschwerden angstfrei loswerden zu können. „Daher fordert die SPD-Ratsfraktion die Einrichtung einer unabhängigen Ombudsstelle mit einer an den aktuellen Flüchtlingszahlen orientierten bedarfsgerechten Personalausstattung“, so der integrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Christian Joisten.

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Zusammenleben in Köln: Schockierende Nachrichten zu Jahresbeginn

joisten_christian-Kopf-ernsterGleich zu Jahresbeginn haben sich in Köln Ereignisse zugetragen, die den aktuellen Bemühungen um ein gutes Zusammenleben aller Menschen in Köln zuwider laufen.

Zum einen wurde am Samstagabend eine Flüchtlingsunterkunft in Mülheim mit Bengalos angegriffen und beschädigt. Auch wenn die Polizei zwischenzeitlich zwei Tatverdächtige festnehmen konnte und in alle Richtungen ermittelt, sind die Hintergründe derzeit noch nicht klar. In jedem Fall ist es irritierend, dass die große Welle der Hilfsbereitschaft der Kölnerinnen und Kölner jetzt von einer solchen Tat mitten in Köln überschattet wird. Deshalb ist es gut, dass spontan viel Solidarität mit den Flüchtlingen bekundet wurde – in den sozialen Netzwerken genauso wie auf der Straße, wenngleich die kurzfristig angesetzte Demonstration am gestrigen Sonntag unter keinem Gemeinschaft stiftenden Motto stand, da es Deutschland pauschal rassistisch nannte. Dennoch hoffe ich hier weiterhin auf eine klare Haltung der Kölner Öffentlichkeit!

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