Die Entwicklung von Wahnheide ist aufs Engste mit der Nutzung der Wahner Heide als Truppenübungs- und Schießplatz sowie mit der Entwicklung des Flughafens Köln/Bonn verknüpft.
Das Straßendorf Lind, gelegen am Rande eines Bruchs, eines ehemaligen versumpften, in den 20er Jahren des 20. Jahrhundert trockengelegten Flussarmes, war schon zu frühgeschichtlicher Zeit besiedelt.
Die kleine, in einer Urkunde von 1183 und im Mirakelbuch des heiligen Anno von 1185 "villula Lebure" genannte Ortschaft befindet sich auf einem sehr alten Siedlungsplatz.