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SPD-Oberbürgermeisterkandidat Andreas Kossiski “auf Streife” im Porzer Südosten

Los ging es in Wahnheide am Bauspielplatz. Andreas Kossiski, Oberbürgermeister-Kandidat der Köln SPD, startete mit Mitgliedern des Ortsvereins Porz-Südost auf eine „Fahrradstreife“ durch Wahn, Wahnheide, Lind und Libur.

Mit dem Format “Auf Streife” ist Kossiski vor der Kommunalwahl am 13. September im gesamten Kölner Stadtgebiet unterwegs, um mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen und sich mit den drängendsten Problemen in den Veedeln vertraut zu machen. Das örtliche Ratsmitglied, SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Christian Joisten, konnte dem hochinteressierten Kandidaten viele kleine und große Herausforderungen in den vier Stadtteilen zeigen und darstellen.

Zunächst ging es nach Lind zum Scheuermühlenteich vorbei am Gelände, auf dem das neue Wohnprojekt “Linder Höhe” entstehen soll. An der ersten Station kam die Gruppe mit dem Pfadfinderstamm Galaxias ins Gespräch, dem eine enge Einbindung und Vernetzung bei der Entwicklung des benachbarten Wohngebietes wichtig ist.

Weiter ging es dann zum Linder Dorfplatz, an dem Vorstandsvertreter des Bürgerverein Wahn, Wahnheide, Lind als Gesprächspartner zur Verfügung standen. Hier wurde über die Situation in Lind, aber auch grundsätzlich über die drei vom Bürgerverein vertretenen Stadtteile gesprochen. Dabei standen Verkehrsprobleme sowie die Grünpflege samt Sauberkeit im Vordergrund.

Nach der Weiterfahrt erfolgte in Libur gemeinsam mit Vertretern des Bürgervereins Libur eine Ortserkundung, welche vom Dorfplatz über den Friedhof und den Kreisverkehr Weilerhöfe zum Spielplatz Liburer Straße führte. An diesem haben sich der örtliche Bezirksvertreter Christoph Weitzel sowie der Bürgervereinsvorsitzenden Helmut Marti für eine pragmatische Schutzlösung für die spielenden Kinder eingesetzt

Auf der anschließenden Weiterfahrt zum Schulzentrum und Schwimmbad in Wahn wurde noch die deutlich verbesserte Situation rund um den S-Bahnhof Wahn in Augenschein genommen, welche auch dem langjährigen Engagement der örtlichen SPD geschuldet ist.

Am Schwimmbad Wahn wurden Kossiski und die mitfahrenden SPD-Vertreter dann mit den Schwierigkeiten der verschiedenen Schwimmgruppen der DLRG und des SC Neptun Köln-Porz 1956 e.V. konfrontiert, die aufgrund von Sanierungsmaßnahmen seit Monaten nicht mehr im Bad trainieren können.

Sportlich ging es anschließend auch am Bieselwald weiter, wo der „Streifentrupp“ bei der Spielvereinigung Wahn-Grengel Station machte. Hier konnte der Vereinsvorsitzende Stefan Esser zwar auf einen enormen Anstieg der Mitgliederzahlen verweisen, allerdings auch auf die mangelhafte Infrastruktur für diesen nunmehr sehr großen Verein. Hier haben Kossiski und Joisten volle Unterstützung hinsichtlich Kunstrasenplatz und baulicher Verbesserungen zugesagt.

Die Tour endete wo sie gestartet war, nämlich am Bauspielplatz Senkelsgraben. Hier wurde der Oberbürgermeisterkandidat von der Vorsitzenden des Fördervereins, Marion Tillmann, auf die dringend erforderliche Veränderung der Trägerstrukturen hingewiesen, die sowohl Kossiski als auch Joisten aus voller Überzeugung unterstützen.

Diese „Streifentour“ ermöglichte dem kommenden Oberbürgermeister, die Themen, Zukunftsprojekte und Herausforderungen der südöstlichsten Kölner Stadtteile kennen zu lernen.. “Ich möchte für alle 86 Stadtteile wichtige Projekte vorantreiben und hier vor Ort zeigen: Ich bin auch als Oberbürgermeister für euch da! Den örtlichen SPD-Vertretern danke ich für die gute und enge Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie den Vereinen vor Ort. In Rat und Bezirksvertretung wird sich ein starkes SPD-Team für den Porzer Südosten einsetzen und all diese Herausforderungen meistern”, war sich Kossiski am Ende der Route sicher.