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SPD und Christian Joisten nehmen Stadtverschönerung in die Hand

Im Rahmen der Aktion „Joisten`s Veedels-Check“ sind im Bereich Wahn, Wahheide und Lind auch einige Standorte von Stromkästen an den SPD-Ratskandidaten Christian Joisten gemeldet worden, die seit längerem beschmiert und unansehnlich sind und somit das Bild der Ortsteile negativ beeinflussen.

Da sich das örtliche Energieversorgungsunternehmen aus Kostengründen nicht in der Lage sieht, die entsprechenden Kästen zu säubern oder zu streichen, dafür aber engagierten Bürgern und Nachbarn unentgeltlich Farbe zum Streichen der Kästen bereitstellt, hat sich Christian Joisten und sein Team aus dem SPD-Ortsverein Wahn, Wahnheide, Lind, Libur entschlossen, diesen Teil der Stadtverschönerung selbst in die Hand zu nehmen.

Eine ersten Streichaktion startet daher am kommenden Samstag, 10.05.2014 um 12:30 Uhr in Lind an der Viehtrift, zwischen Parkplatz Im Bruch und Senkelsgraben.

Anschließend geht es weiter zu Stromkästen in der Nibelungenstraße 55 und zur Revenstraße in Wahn. 

Interessierte Bürger und die Presse sind herzlich eingeladen, dazu zu stoßen und gegebenenfalls selbst weitere Standorte in Angriff zu nehmen – an beschmierten Stromkästen gibt es bedauerlicherweise ja keinen Mangel. Christian Joisten und sein Team würden sich jedenfalls freuen, wenn diese Aktion möglichst viele Nachahmer finden würde, damit unsere Stadteile weiterhin lebenswert bleiben!

Übrigens: Auch einige der beschmierten Käste von Post und Telekom wurde diesen Unternehmen von Christian Joisten gemeldet und von beiden wurden entsprechende Reinigungs- bzw. Streichmaßnahmen zugesagt.

„Alles in allem freue ich mich sehr, dass sich bisher so viele Bürgerinnen und Bürger aus den Stadteilen Wahn, Wahnheide, Lind und Libur an meiner Aktion „Joisten´s Veedels-Check“ beteiligt haben und wertvolle Hinweis zur Verbesserung der Situation in unseren Stadteilen gegeben haben“ zeigt sich Christian Joisten erfreut. „Und eine ganz Reihe von Dingen konnte ich bereits jetzt verändern bzw. abschließend auf den Weg bringen. Und so möchte ich mich auch in der kommenden Wahlperiode um die scheinbar kleinen Dinge des Zusammenlebens kümmern – sofern die Wählerinnen und Wähler mich mit einem entsprechenden Mandat ausstatten“ so Joisten abschließend.