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SPD setzt sich für Beleuchtung des Fußweges am Lärmschutzwall Lind ein

Die SPD-Fraktion hat für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Porz einen Antrag gestellt, mit dem die Verwaltung beauftragt werden soll, den Fußgängerweg entlang des Lärmschutzwalls in Porz-Lind, zwischen der Nibelungenstraße und der Straße Am Linder Kreuz mit einer Beleuch-tungsanlage auszustatten, die es erlaubt, diesen Weg auch in der Dunkelheit gefahrlos zu nutzen.

Nach Abschluss der Errichtung des Lärmschutzwalls in Porz-Lind wurde der Fußgängerweg zwischen der Nibelungenstraße und der Straße Am Linder Kreuz wieder hergestellt, allerdings ohne die vorher vorhandene Beleuchtungsanlage.

 

Da dieser Fußgängerweg die kürzeste und verkehrlich auch sicherste Verbindung zwischen dem Ortsteil Wahn und dem Ortsteil Lind darstellt, wird dieser grundsätzlich von den Anwohnern auch intensiv genutzt.

„In den Abend- und Nachtstunden liegt dieser Weg allerdings in völliger Dunkelheit, so dass ein Angstraum entsteht, der gerade Kinder und Senioren davon abhält, diesen Weg in der Dunkelheit zu benutzen“ beschreibt Christian Joisten, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Porz das Problem.

Um diesen Angsttraum zu beseitigen und die Wegeverbindung zu allen Tages- und Nachtzeiten sicher nutzbar zu machen, soll nach den Vorstellungen der SPD-Fraktion wie in früheren Zeiten eine Beleuchtungsanlage installiert werden. Nach Auffassung der SPD-Fraktion reichen dafür einige wenige Beleuchtungsmasten aus, die eventuell auch mit Sonnenenergie betrieben werden können.

„Wir sind in den vergangenen Monaten immer wieder von Bürgerinnen und Bürgern aus Lind gebeten worden, diesen Weg zu beleuchten und diesen damit insbesondere im Winterhalbjahr für längere Zeit pro Tag nutzbar zu machen“ beschreibt Christian Joisten die Bedeutung der Maßnahme.

„Und diesem verständlichem Wunsch möchten wir gerne nachkommen und fordern von der Verwaltung entsprechend kreative Lösungen, die nicht viel kosten und dennoch den gewünschten Effekt haben. Denn wir dürfen den Bewohnerinnen und Bewohnern von Stadtteilen an der Stadtgrenze, wie Porz-Lind, nicht das Gefühl geben, dass sie aufgrund ihrer Randlage im Dunkeln bleiben müssen“ betont Joisten abschließend augenzwinkernd.