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CDU und Grüne verhindern vernünftige Flüchtlingsverteilung

bilder-soziales-fluechtlinge-containerunterkunft_1024Der Hauptausschuss des Stadtrates hat am vergangenen Dienstag nach einem langen und intensiven Beratungsprozess abschließend über die neuen Standorte für weitere Flüchtlingsunterkünfte entschieden.

 Die SPD-Fraktion hatte dabei schon früh darauf hingewiesen, dass die Integrationsfähigkeit einzelner Stadtteile bei einem Flüchtlingsanteil von 10% an der örtlichen Bevölkerung überstrapaziert wird und somit die Gefahr der Überforderung für die aufnehmenden Strukturen besteht. Darauf hatte die Verwaltung zwischenzeitlich reagiert und in einer ergänzten Beschlussvorlage für den Hauptausschuss eine Reduzierung der Unterbringungsplätze am Standort Lind vorgeschlagen.

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Bürgerdialog zur geplanten Flüchtlingsunterkunft Lind/Wahn

buergerdialog_wahn-lind01_20161116Gestern haben wir in einer weiteren Bürgerdialogveranstaltung des SPD-Ortsverein Porz-Südost mit interessierten Bürgerinnen und Bürgen über die von der Verwaltung vorgeschlagenen neuen Flüchtlingsunterkunft in Lind bzw. Wahn gesprochen.

Ortsvereinsvorsitzender Christian Joisten, der auch das örtliche Ratsmitglied für diesen Bereich ist, stellte gemeinsam mit Bezirksvertreter Christoph Weitzel die Pläne der Verwaltung vor. Diese sehen vor, dass auf dem als Gewerbegebiet geplanten Areal gegenüber des Möbelhauses Porta an der Frankfurter Straße in Lind mehrere zweigeschossige Wohnblöcke aus sogenannten mobilen Wohneinhaiten entstehen. Zwar liegt das Areal postalisch in Lind, allerdings müsste die Hauptintegrationsleistung durch den Ortsteil Wahn erbracht werden, da dort sowohl die soziale wie auch die Einzelandelsinfrastruktur vorhanden ist, die in Lind weitesgehend fehlt.

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Bürgerdialog zur geplanten Flüchtlingsunterkunft Urbach

15016266_1340031132696137_7738757142259258243_oGestern haben wir vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern die derzeit bekannten Details zu der geplanten Flüchtlingsunterkunft in Urbach vorgestellt und intensiv diskutiert.
Dabei wurde sehr deutlich, dass der Großteil der Anwesenden keine grundsätzlichen Vorbehalte gegenüber Flüchtlingen hat, sondern in erster Linie die vorgesehen Zahl von 400 unterzubringenden Flüchtlingen als zu hoch betrachten.

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Lokalzeit Köln: Der Kampf für die Beleuchtung des Mühlenweges in Wahn geht weiter!

In der heutigen Lokalzeit Köln wurde in der Rubrik “Sprechzeit” von Anke Bruns erneut über die Beleuchtung des Mühlenweges zwischen Wahn und Elsdorf berichtet.

Derzeit sperrt sich die Untere Landschafstbehörde gegen eine auch nur zeitweise geschaltete Beleuchtung in den Morgen- und Abendstunden um diesen Weg für hunderte von Schüler*innen  bzw. Sportler*innen sicherer zu machen. Aber es gibt innerhalb der Verwaltung auch das Bestreben, die Balance zwischen Sicherheit für Menschen und Schutz der Fauna neu zu justieren.

Deshalb bleibe ich optimistisch und kämpfe weiter für die Beleuchtung dieser wichtigen und vorallem verkehrssicheren Verbindung zwischen zwei Porzer Stadtteilen!

Der Link zum Beitrag findet sich hier (auf das Foto klicken):

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Veranstaltung mit Finanzminister Norbert Walter-Borjans: Steuergerechtigkeit – zentrales Thema für das Wahljahr 2017

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Am 25. Oktober fand auf Einladung des neuen Ortsvereins Porz-Südost eine öffentliche Mitgliederversammlung unter der Überschrift „Steuergerechtigkeit herstellen! Faire Besteuerung und Kampf gegen Missbrauch – was müssen Land und Bund dafür tun?“ mit dem nordrhein-westfälischen Finanzminister Norbert Walter-Borjans statt.

Ortsvereinsvorsitzender Christian Joisten konnte neben dem prominenten Gast gut 40 Mitglieder und Gäste begrüßen.

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Neue Initiative für Finkenberg: Runder Tisch “Jugend in Beschäftigung”

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Der Porzer Stadtteil Finkenberg ist ein bunter und facettenreicher Stadtteil, dessen Bewohner mit sehr unterschiedlichen sozialen und kulturellen Hintergründen in ebenso unterschiedlichen Wohnumfeldern leben: Von der Einfamilienhaussiedlung über gute verwaltete und gepflegte Wohnanlagen bis zu runtergekommenen Wohnblöcken reicht hier die Palette. Leider prägen gerade die letztgenannten Areale von Finkenberg auch den Ruf dieses „Veedels“, welches durch einzelne Gewalttaten oder temporär überbordende Vermüllung immer wieder in die Negativ-Schlagzeilen gerät. Dieses Umfeld prägt in vielerlei Hinsicht auch die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, teilweise mit erheblichen Folgen vor allem für die beruflichen Perspektiven.

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Besuch beim musikalischen Herbstfest Porz-Mitte

img_2699Heute war in Porz-Mitte endlich mal wieder so richtig was los!
Schön dass dieses Herbstfest von den Porzerinnen und Porzer am zweiten Tag so fulminant angenommen wurde, so dass viele Verkaufsstände für Kuchen, Bratswürste oder Reibekuchen teilweise schon Stunden vor dem Veranstaltungsende ausverkauft waren. Auch die Getränkeversorgung konnte nur durch spontane Nachlieferungen aufrecht erhalten werden.

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