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15 Mio. EUR für die Opernbaustelle sind möglicherweise verloren – was für Schlüsse ziehen wir daraus?

Anfang der Woche ist bekannt geworden, dass die Bühnen der Stadt Köln Teile eines 100 Mio. EUR-Kredits zur Finanzierung der Opernbaustelle spekulativ bei der Greensill Bank angelegt haben, um dem eigentlich fälligen Negativzins und somit einem finanziellen Verlust zu entgehen. Nachdem die Bankenaufsicht BaFin diese Bank aber wegen drohender Überschuldung geschlossen hat und sämtliche Vermögenswerte eingefroren wurden, droht der Komplettverlust der angelegten 15 Mio. EUR.

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Es ist geschafft: Kunstrasenplatz für den Bieselwald kommt!

Besuch von Politik und Verwaltungsspitze auf dem Sportplatz Bieselwald 2020.
Von links nach rechts: Robert Voigtsberger (Sportdezernent), Reinhard Groffmann (Geschäftsführer Spvg. Wahn-Grengel), Stefan Esser (Vorsitzender Spvg. Wahn-Grengel), Christian Joisten (Mitglied des Rates der Stadt Köln), Sigitta Gelbach (SPD-Ortsverein Porz-Südost)

Unser Engagement hat sich gelohnt: Die Spielvereinigung Wahn-Grengel erhält endlich den dringend erforderlichen Kunstrasenplatz für Ihre Anlage Bieselwald in Wahnheide!

Gemeinsam mit der tatkräftigen Unterstützung unseres Sportdezernenten Robert Voigtsberger ist es gelungen, dass dieser für unsere Veedel im Porzer Südosten besonders wichtige Fußballplatz nun endlich in die Prioritätenliste der Kunstrasenplätze aufgenommen wurde. Und die beste Nachricht ist: Der Bieselwald ist sofort auf Rang 6 der Liste gelandet, die insgesamt 21 Plätze enthält! Dies bedeutet, dass eine Realisierung in den nächsten 2-3 Jahren durchaus realistisch erscheint.

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Situation zwischen Burgallee und S-Bahnhof Wahn: Runder Tisch bewertet erste Maßnahmen und bringt weitere auf den Weg

Vor-Ort-Termin Burgallee im August 2020

Die Situation rund um den S-Bahnhof und das Schloss Wahn ist bereits seit Jahren ein negativ besetztes Thema bei Anliegern und Passanten. Im Sommer vergangenen Jahres spitzte sich die Situation weiter zu, weshalb ich im August 2020 zu einem Vor-Ort-Termin eingeladen hatte. Gemeinsam mit meinem Bezirksvertretungskollegen Christoph Weitzel sowie Franco Clemens, einem der erfahrensten Streetworker Kölns, hatte ich mich mit Anwohnern und interessierten BürgerInnen über die immer weiter eskalierende Situation ausgetauscht und einige erste Schlüsse gezogen (siehe entsprechender Artikel hier: http://www.christian-joisten.de/2020/08/burgallee-in-wahn-konfrontative-paedagogik-und-gelebte-ordnungspartnerschaft-sind-der-schluessel/#more-9206)

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Heilig Abend-Aktion für Respekt und Anerkennung

Respekt und Anerkennung für diejenigen, die an 365 Tagen im Jahr und somit auch am Heiligen Abend ihren Dienst für uns alle leisten!

Um diesen Einsatz unter derzeit coronabedingt noch schwereren Bedingungen zu würdigen, hat Fraktionsvorsitzender Christian Joisten an Heilig Abend Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen besucht, um sich im Namen der Kölner SPD-Fraktion zu bedanken. Stellvertretend für die Vielen hat er den diensthabenden Kolleginnen und Kollegen der Polizeiwache und der Feuerwache Porz sowie den Johannitern in Ostheim Weihnachtsleckereien vorbeigebracht.

„Ich danke diesen Menschen ganz herzlich für Ihren ganzjährigen Dienst für uns alle. Für ihren selbstlosen Einsatz haben sie unseren vollen Respekt und unsere höchste Anerkennung verdient. Dies möchte ich mit meinen Besuchen heute zum Ausdruck bringen. Dass diese Einsatzkräfte den Heiligen Abend heute nicht im Kreise ihrer Familie verbringen können, zeigt sehr deutlich, dass auch deren Angehörige Opfer bringen. Deshalb sei auch diesen ganz herzlich gedankt!

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Burgallee in Wahn: Konfrontative Pädagogik und gelebte Ordnungspartnerschaft sind der Schlüssel!

Gestern hatte ich zu einem Vor-Ort-Termin in die Burgallee in Wahn eingeladen, um mich zusammen mit meinen Bezirksvertretungskollegen Christoph Weitzel und Nils Beuthert mit Anwohnern und interessierten BürgerInnen über die immer weiter ausartende Situation dort auszutauschen.
Mit dabei: Franco Clemens, einer der erfahrensten Streetworker Kölns.

Die Anwohner schilderten teilweise dramatische Szenen aus ihren verschiedenen Blickwinkeln und Rollen heraus und machten aus ihrer Enttäuschung über das bisherige Verhalten der Stadtverwaltung keinen Hehl. Denn auch 130 Unterschriften, die an die Oberbürgermeisterin gesendet wurden, waren dieser nicht einmal eine Eingangsbestätigung wert.

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