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Neue Standorte in Porz: Hallen in Leichtbauweise zur Flüchtlingsunterbringung

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Die Stadt Köln muss weitere Unterkünfte für Flüchtlinge schaffen, um Ihrer gesetzlichen Verpflichtung zur Flüchtlingsunterbringung nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz nachkommen zu können. Gleichzeitig soll so schnell wie möglich die Anzahl der vorübergehend zur Flüchtlingsunterbringung genutzten Turnhallen im Kölner Stadtgebiet verringert werden. Dazu ist es erforderlich, zeitnah eine Vielzahl größerer, temporärer Standorte zur Unterbringung von Geflüchteten zu verwirklichen.
Deshalb hat die Verwaltung in den vergangenen Wochen eine Vielzahl von potentiellen Flächen geprüft und insgesamt 18 Flächen als grundsätzlich geeignet identifiziert, um auf diesen zeitlich befristete Unterkünfte errichten zu können. Dabei soll eine möglichst große Zahl von Plätzen bereitgestellt werden um den erforderlichen Zeitraum für die Entwicklung und Realisierung von Standorten für dauerhaftes Wohnen zu überbrücken und eine schnelle Räumung der Turnhallen zu erreichen.
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SPD-Fraktion setzt große Erwartungen in den neuen Flüchtlingskoordinator der Oberbürgermeisterin

Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen schnellstmöglich beenden

Joisten_Christian_125qPaetzold_Michael_125qDie SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln setzt große Erwartungen in die neu eingerichtete Stelle des Flüchtlingskoordinators im unmittelbaren Zuständigkeitsbereich der Oberbürgermeisterin. Michael Paetzold, sozialpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, erklärt hierzu: „Seit langem fordern wir, dass endlich jemand die Verantwortung für die Geflüchteten in unserer Stadt übernimmt und ihr auch nachkommt. Bislang fehlte es an jemandem mit Mut und Tatkraft, der bereit ist, die notwendigen Entscheidungen zu treffen, Hindernisse zu überwinden und auch mal neue, unbürokratische Wege zu gehen – das Bonotel in Marienburg ist dafür nur ein trauriger Beleg.“

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Grobes Foulspiel gegen Integration! – Flüchtlinge und Sport brauchen verlässliche Perspektive in Köln

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Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Köln zeigt sich angesichts der Aussagen von Elisabeth Thelen in der aktuellen Ausgabe des Magazins Köln.Sport mehr als irritiert. Peter Kron, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, erklärt hierzu: „Ich bin fassungslos über den Vorwurf der Kollegin Thelen gegenüber der Sportjugend, sie würde die Sportvereine gegen die Flüchtlinge auf die Straße bringen. Das ist absolut inakzeptabel. Gerade der organisierte Sport, zu welchem die Sportjugend gehört, erbringt für uns so wichtige Integrationsleistungen und dafür gibt es jetzt von Schwarz-Grün einen Tritt gegen das Schienbein.“

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SPD fordert Ombudsstelle für Flüchtlinge in Köln

Paetzold_JoistenSpätestens durch  die Vorkommnissen in der Flüchtlingsunterkunft in der Westerwaldstraße im Februar wurde deutlich, wie wichtig es ist, den Flüchtlingen seriöse und vertrauenswürdige Ansprechpartner anzubieten, damit diese nicht auf dubiose und bis dato völlig unbekannte vermeintliche Hilfsorganisationen angewiesen sind! Die Menschen, die zu uns geflohen sind und zu Beginn ihres Aufenthalts teilweise in Turnhallen oder sonstigen Massenunterkünften untergebracht werden, benötigen eine unabhängige Anlaufstelle um Sorgen, Nöte und Beschwerden angstfrei loswerden zu können. „Daher fordert die SPD-Ratsfraktion die Einrichtung einer unabhängigen Ombudsstelle mit einer an den aktuellen Flüchtlingszahlen orientierten bedarfsgerechten Personalausstattung“, so der integrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Christian Joisten.

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