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Heilig Abend-Aktion für Respekt und Anerkennung

Respekt und Anerkennung für diejenigen, die an 365 Tagen im Jahr und somit auch am Heiligen Abend ihren Dienst für uns alle leisten!

Um diesen Einsatz unter derzeit coronabedingt noch schwereren Bedingungen zu würdigen, hat Fraktionsvorsitzender Christian Joisten an Heilig Abend Polizei, Feuerwehr und Hilfsorganisationen besucht, um sich im Namen der Kölner SPD-Fraktion zu bedanken. Stellvertretend für die Vielen hat er den diensthabenden Kolleginnen und Kollegen der Polizeiwache und der Feuerwache Porz sowie den Johannitern in Ostheim Weihnachtsleckereien vorbeigebracht.

„Ich danke diesen Menschen ganz herzlich für Ihren ganzjährigen Dienst für uns alle. Für ihren selbstlosen Einsatz haben sie unseren vollen Respekt und unsere höchste Anerkennung verdient. Dies möchte ich mit meinen Besuchen heute zum Ausdruck bringen. Dass diese Einsatzkräfte den Heiligen Abend heute nicht im Kreise ihrer Familie verbringen können, zeigt sehr deutlich, dass auch deren Angehörige Opfer bringen. Deshalb sei auch diesen ganz herzlich gedankt!

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Burgallee in Wahn: Konfrontative Pädagogik und gelebte Ordnungspartnerschaft sind der Schlüssel!

Gestern hatte ich zu einem Vor-Ort-Termin in die Burgallee in Wahn eingeladen, um mich zusammen mit meinen Bezirksvertretungskollegen Christoph Weitzel und Nils Beuthert mit Anwohnern und interessierten BürgerInnen über die immer weiter ausartende Situation dort auszutauschen.
Mit dabei: Franco Clemens, einer der erfahrensten Streetworker Kölns.

Die Anwohner schilderten teilweise dramatische Szenen aus ihren verschiedenen Blickwinkeln und Rollen heraus und machten aus ihrer Enttäuschung über das bisherige Verhalten der Stadtverwaltung keinen Hehl. Denn auch 130 Unterschriften, die an die Oberbürgermeisterin gesendet wurden, waren dieser nicht einmal eine Eingangsbestätigung wert.

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Heidewanderung mit Jürgen Schumann: Zwei Fliegen mit einer Klappe – Gemeinsamer Parkplatz für Leidenhausen und Wahner Heide

Ganz selten geht eine Heidewanderung mit Jürgen Schumann ohne konkrete Forderungen an die Politik zuende. Diese Erfahrung musste jetzt auch Fraktionschef Christian Joisten machen. Aber von Anfang an: Der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion hatte zu einer Wanderung durch die Wahner Heide eingeladen. Start bei um die 30 Grad Celsius war am Sonntagvormittag der Innenhof von Gut Leidenhausen. Geführt wurde die Wanderung von Jürgen Schumann, Vorgänger von Christian Joisten als Ratsmitglied für Wahn, Wahnheide, Lind und Libur, aber auch bekannt für seine Dokumentarfilme über die Wahner Heide.

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SPD-Oberbürgermeisterkandidat Andreas Kossiski “auf Streife” im Porzer Südosten

Los ging es in Wahnheide am Bauspielplatz. Andreas Kossiski, Oberbürgermeister-Kandidat der Köln SPD, startete mit Mitgliedern des Ortsvereins Porz-Südost auf eine „Fahrradstreife“ durch Wahn, Wahnheide, Lind und Libur.

Mit dem Format “Auf Streife” ist Kossiski vor der Kommunalwahl am 13. September im gesamten Kölner Stadtgebiet unterwegs, um mit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort ins Gespräch zu kommen und sich mit den drängendsten Problemen in den Veedeln vertraut zu machen. Das örtliche Ratsmitglied, SPD-Ratsfraktionsvorsitzender Christian Joisten, konnte dem hochinteressierten Kandidaten viele kleine und große Herausforderungen in den vier Stadtteilen zeigen und darstellen.

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Gefährdete Geflüchtete schnell sicher unterbringen

Besondere Gefahr durch Corona in Gemeinschaftsunterkünften. SPD kritisiert Untätigkeit der Stadtverwaltung. Risikogruppen brauchen eigene Wohnungen. 

Für in Gemeinschaftsunterkünften lebende Geflüchtete besteht ein hohes Risiko, sich mit Corona zu infizieren. Die SPD-Fraktion fordert deshalb, dass zumindest alle zu Risikogruppen gehörenden Menschen in eigene, sichere Wohnungen umziehen können. Dies fordern auch der Integrationsrat und viele Initiativen für Geflüchtete. Erst am Wochenende wurde bekannt, dass Bewohnerinnen und Bewohner der Unterkunft in Porz-Lind positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Dort konnte durch die Unterbringung in abgeschlossenen Wohneinheiten der Corona-Ausbruch auf drei Familien begrenzt werden. Bei einer zweiten Corona-Infektionswelle im Herbst oder Winter besteht die große Gefahr, dass sich die Gesundheitssituation in den Unterkünften deutlich verschlechtert.

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